Hey, da ich ja nun schon ab und an im Internet stöber was gebrauchte Motorräder angeht, stellt sich mir so langsam die Frage, warum es bei den Motorrädern so einen geringen Wertverlust gibt? Wenn ich da an die PKWs denke, dann ist das ja ein gewaltiger Unterschied. Mir ist da noch keine plausible Erklärung eingefallen, habt ihr eine für mich?
rechne dir mal die verlustsumme prozentual zum kaufpreis aus dann relativiert sich das ganze recht schnell naja mal abgesehen von echten geldverbrennern aber die gibts sicherlioch auch im motorradbereich
Motorräder pendeln sich aber auch recht schnell auf einen relativ festen Wert ein, bei ordentlicher Pflege kann ein Motorrad auch den Wertverlust negieren ...
Zitat von butiMotorräder pendeln sich aber auch recht schnell auf einen relativ festen Wert ein, bei ordentlicher Pflege kann ein Motorrad auch den Wertverlust negieren ...
Erstens das und zweitens wie bereits erwähnt, der prozentuale Abschreiber. Bei Neuwagen ist dieser z.B. 30 % innerhalb vom ersten Jahr. 30'000.- wären das 10'000.-. Bei 9'000.- nur 3'000.-. Dazu kommt, dass Motorräder Hobbygegenstände sind (zumindest die meisten). Die meisten tragen extreme Sorge zu ihren Bikes und warten sie ordnungsgemäs. Wenn dann ein frischer Motorradkunde auftaucht, sagt der sich schnell mal: "Warum 2'000.- mehr ausgeben, wenn ich ein gepflegtes Motorrad erhalte, dass nur 8'500km und vielleicht noch einen Auspuff hat?
Dies ist bei Neuwagen etwas anders. Grösse, Verbrauch, Raddimensionen, Farbe, Manuell/Automat uuuuuuusw. Es gibt einfach viel weniger Occasion PW's die "perfekt" für den Kunden sind. Ausserdem gibt es viel mehr Autos als Motorräder im Verkehr, was den Preis auch drückt, da es fast an jeder Ecke Occasionen zu kaufen gibt.
Wir hoffen, dass dir unser Forum gefällt und du dich hier genauso wohlfühlst wie wir.
Wenn du uns bei der Erhaltung des Forums unterstützen möchtest, kannst du mit Hilfe einer kleinen Spende dazu beitragen,
den weiteren Betrieb zu finanzieren.