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the punk
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| 09.06.2009 09:52 |
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| 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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Teil 2 aus meinem Tagebuch. Viel Spaß beim Lesen. Gruß Mike
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14.30 Uhr Der Tango ist gepackt, ich brauch nur noch schnell ein paar Lebensmittel einkaufen dann geht es ab nach Schleiz
17.30 Uhr Ankunft in Schleiz, Franky Hoffmann steht wieder einmal allein vor der Aufgabe das riesige Zelt vom Truck aufbauen zu müssen also wollen wir mal nicht so sein und gehen ihm wieder zur Hand. Wenn die Rennen so ablaufen wie der Zeltaufbau müsste an diesem Wochenende eigentlich schon der erste Podestplatz drin sein ;-) ich befürchte aber, dass die derzeit 14 Mitstreiter vor mir und die 7 hinter mir dieses Privileg nicht aus reiner Nächstenliebe an mich vergeben werden.
Nachdem das G-Lab/Franzen-Zelt steht schlage ich mein eigenes Lager auf. Oh Gott, was hat sich im Laufe der Jahre alles im Wohnwagen angesammelt. Wenn mich jemand beobachtet muss er davon ausgehen, dass ich mindestens 3 Wochen in Schleiz bleiben will. Die Qual der Wahl Vorzelt oder Klapppavillon entfällt auf letzteren. Geht schneller und Regen hatte ich nicht bestellt. Sch… was auf die Wetterfrösche. Die quaken eh nur Blödsinn. Mit einem zusätzlichen Satz Felgen bin ich auf Regen eingestellt also wird es eh nicht regnen (Murphys law?)
Samstag, 06.06.2009 RACEDAY 1
06.30 Uhr Die senile Bettflucht treibt mich aus meinem Lager. Das Frühstück besteht eigentlich nur aus einem Kaffee und dem Vitamindoping, das mir meine Perle noch liebevoll beim Abschied in Berlin in Pillenform in die Hand gedrückt hat. Ich möge doch daran denken das Zeug auch zu schlucken. Eine Dosierungsanleitung ist nicht nötig, da ich eine entsprechende Portionierung für jeden Tag erhalte.
An dieser Stelle noch einmal ein lieber Gruß an meine Zeltnachbarn Wolf, Achim und Klaus. Hatte ich eigentlich schon erwähnt wie angenehm so eine Gasheizung im Wohnwagen ist ;-))))?
07.30 Uhr Fahrerbesprechnung und 2. Kaffee im G-Lab/Franzen-Zelt. Gastfahrer an diesem Wochenende ist Chris von racing4fun.de. Ich weiß, dass Chris dieses Jahr im R6-Cup aufzündet. Nun gut, dieses Wochenende also nicht nur schwarz/weiße-Kombis sondern auch eine Rote vor mir (wer jetzt der Meinung ist wer mit einer solchen Einstellung in so ein schönes Wochenende geht hat schon verloren, hat einfach mal recht. Hierzu aber später mehr…).
08.45 Uhr Erstes freies Training. Schleiz ist schön, wunderschön. Meine ersten Runden habe ich Probleme das vom vorangegangenen Wochenende Gespeicherte mit aktuell erforderlichen Parametern zu überschreiben. Meine Motorik ist noch immer auf Norton (Baujahr 1966) programmiert. Fußbremse links, schalten rechts (einer oben, drei weitere nach unten), Handbremse voller Krafteinsatz (Doppel Simplex von Benelli, Baujahr ca. 1970 oder auch älter!). Naja, was soll ich sagen: Zum Glück war die erste Runde keiner hinter mir, der sich bei meiner Linie etwas abgucken wollte. Der hätte sich nämlich über die Bremspunkte gewundert, die ich auf der Senke so ca. alle 100 m gesetzt habe . Die Schaltgeräusche müssen ebenfalls höchst amüsant gewesen sein und über den beinahe Stoppie vor der Spitzkehre wollte ich eigentlich mit keinem reden. Ab Runde drei sind die Probleme aber behoben und ich finde mich auf der Triple wieder. Die Motorik stimmt zwar aber schnell bin ich noch nicht.
11.30 Uhr 1. Zeittraining! Das Wetter hält sich noch und Petrus schenkt uns einen weiteren Turn im (fast!) Trockenen. Der ein oder andere Regentropfen bringt uns nicht aus der Ruhe. Man(n) fährt BT003 in der 3er-Mischung. Ja, 3er! Bridgestone haben Lieferengpässe für die weiche 4er, die sich noch bis zum Jahresende hinziehen sollen. Das nötigt Franzen Sport Evolution dazu das Reglement in der Art zu ändern, dass hinten nur noch der T3 im Zeittraining und in den Rennen erlaubt ist. Im Rennen stellt sich nachher heraus, dass sich nicht alle an das Reglement gebunden fühlen. Ist aber definitiv kein Grund das öffentlich zu machen denn schneller war der Fahrer mit dem angeblichen Vorteil dann auch wieder nicht.
Das Training verläuft für mich eher wie eine Touristenfahrt. Schleiz ist schön, vielleicht zu schön. Meine Zeit ist unter aller Sau. Fast 6 Sekunden langsamer als im letzten Jahr mit der Ducati. Das kann eigentlich nicht sein, denn bis jetzt habe ich mit der Triple die Zeiten immer stark verbessert, nie verschlechtert. An der Triple kann es nicht liegen, die ist top in Form. Da muss ich wohl mal meine Einstellung(en) prüfen.
13.00 Uhr Pünktlich nach dem Mittagessen setzt der Regen ein. Der Optimist kümmert sich nicht drum, aber die Semiprofis von uns scheinen einen sechsten Sinn zu haben und fangen an umzurüsten. Die Brückensteiner bekommen Arbeit, viel Arbeit, die sie jedoch mit Bravur meistern. Sind bestimmt schlimmere Klientel als uns gewohnt… Von diesem Aktionismus angesteckt beginne auch ich mich auf den Regen vorzubereiten. Ich hatte im Winter einen zweiten Satz Felgen mit Bremsscheiben und weiterem erforderlichen Zubehör im Forum und in der Bucht ergattert. Ich musste nur noch alles zusammen stecken und die Reifen aufziehen lassen. Eine Stunde später war alles erledigt und ich war bereit für meinen ersten Turn im Regen unter Rennbedingungen.
15.40 Uhr Noch 15 Minuten bis zum zweiten Zeittraining. Tack-Junior stattet mir einen Besuch ab und nachdem er gesehen hat, dass ich die Felgen gewechselt habe prüft er für mich noch einmal die Vorderradbremse ob diese auch wieder Druck aufgebaut hat und bessert für mich nach. Habe ich wohl nach dem Wechsel vergessen (komisch ich dachte solche Dinge hätten sich im Lauf der Jahre automatisiert…).
15.55 Uhr Zweiter und letzter Aufruf zum Zeittraining. Der alte Zausel am Mikrofon ist wieder bekannt höflich bei seiner Aufforderung. Ich erinnere mich an einen Aufenthalt in einer Ausnüchterungszelle, bei der der Wärter einen ähnlichen Charme hatte. Aber das ist eine andere Geschichte .
Reifenwärmer runter (Brückenstein hatte uns 40 Grad für die Regenreifen empfohlen. Es ginge zwar auch mehr, der Grip würde in diesem Fall aber von Runde zu Runde abnehmen, da es uns kaum gelingen würde eine Temperatur von 60 Grad oder mehr im Nassen zu halten. Klingt irgendwie logisch) und ab in den Vorstart. Meister ‚Charming‘ (der mit dem Mikrofon!) hält mich am Ausgang zum Fahrerlager auf. Das heißt, er will mich aufhalten. Schade nur, dass ich den Bremshebel ohne jedweden Widerstand bis zum Lenker ziehen kann. Ich rette mit der Fußbremse und umgehe damit eine Standpauke über umsichtiges Fahren im Fahrerlager. Es gibt nur ein seltsames Gebrabbel, was ich aufgrund meiner ‚Notsituation‘ jedoch vollkommen ignoriere.
Wattn datt fürn Sch… denke ich. Das Thema ‚aufpumpen‘ war doch definitiv erledigt. Ich ziehe zwei, dreimal am Hebel und hab wieder Druck. Nun denn, da hat der Tack wohl was falsch gemacht. Ich ziehe ein paar Meter vor und teste die Bremse erneut. Wieder ein Griff ins Leere. Ich biege rechts ab und suche Hilfe bei Franky Hoffmann, der zum Glück am Truck steht. Erste Diagnose: Luft im Bremssystem. Franky und Chef Dietmar Franzen entlüften die Bremse im IDM-Tempo. Bremse hat wieder Druck also kurzer Test und dann aber fix ins zweite Zeittraining damit die Regenreifen noch angefahren werden können. Nach ein paar Metern ein weiterer Griff ins Leere. Zurück zur Nanny. Franky, Dietmar Franzen und Markus Hehl bestaunen was meine Bremse so drauf hat. Das Vorderrad wird aufgebockt während ich drauf sitze. Die erschreckende Diagnose, die linke Bremsscheibe hat einen herben Schlag. Bei jeder Radumdrehung werden die Bremskolben derart zurück gedrückt, dass ich zwei-, dreimal pumpen muss bis diese wieder mit den Belägen an der Scheibe anliegen. Die Dinger sind also für die Tonne. Zum Glück hat Franzen noch ein paar neue Scheiben in Reserve, die von Markus mit einem sicheren Griff aus dem Truck geholt werden. Das jetzt Folgende gehört denn auch zu meinem Schlüsselerlebnis an diesem Wochenende.
Ich sitze nach wie vor auf der Triple mit aufgebocktem Vorderrad. Franky, Markus und Dietmar knien vor der Triple und bauen in einer Affengeschwindigkeit die Bremssättel ab, ziehen die Steckachse raus und demontieren das Vorderrad. Die neuen Bremsscheiben werden montiert und dann das Spiel wieder rückwärts. Das ganze dauert ca. 5 Minuten, 25 Sekunden (ja, mit dem Laptimer kann man auch andere Zeiten messen ;-)). Danke meine Herren, ich wollte mich schon immer mal wie Euer Star-Fahrer aus der Superbike IDM fühlen. Das war der Hammer! Für das zweite Zeittraining war ich allerdings trotz dieses unglaublichen Einsatzes zu spät.
Auf dem Weg zurück ins Fahrerlager sehe ich, dass John Riedemann sich für einen weiteren Turn vorbereitet. Komisch, ist das Rennen nicht erst in ca. 2 Stunden? Des Rätsels Lösung ist, dass John und ein paar Andere auch für das freie Training bei Bike-Promotion gemeldet haben. Na das ist doch auch was für mich. Also ab zur Anmeldung, Fahrkarte lösen und ab geht’s. Denkste, die Kohle wird zwar in der Papierabnahme kassiert, meinen Sticker muss ich mir aber bei der technischen Abnahme gegen Vorlage meiner Quittung abholen. Also im Marschschritt auf zum neuen Ziel. Nach etwas hektischer Erklärung und Ermahnung zur Eile erhalte ich den benötigten Sticker. Laufschritt zur Triple, Sticker drauf und zweiter Aufruf zum freien Training.
So, jetzt sind wir also erstmalig auf Regenreifen unterwegs. Na das kann ja lustig werden. Erste Runde : Sehr verhaltenes Bremsen und einlenken. Im Regen soll das ja alles ganz soft ablaufen damit es nicht ‚aua‘ macht. Zweite Runde: Wir werden mutiger und … es funktioniert. Dritte Runde: Jetzt wird gezündet. Alles läuft prima. Die Senke traue ich mich zwar nicht mit Vollgas zu fahren, kann dadurch aber meinen Bremspunkt in der Spitzkehre sehr spät setzen. Ich schlucke vor der Kurve noch zwei bis drei Mitstreiter aus anderen Klassen, die vorher noch weit vor mir waren. Ich nutze die Kompression in dieser Kurve für das heraus Beschleunigen und da rutschen mir doch glatt beide Reifen weg. Nach einem kurzen Slide habe ich jedoch wieder Grip und kann die Triple mit leicht angelegtem Gas wieder stabilisieren. Das ist ja dann noch einmal gut gegangen. Vierte Runde: Selbe Stelle, selber Fehler, selbes Ergebnis. Etwas verwundert beende ich den Turn ohne weitere Vorkommnisse. Später erklären mir die Bridgestone-Jungs die Fahrphysik der Reifen und dessen guten Eigenschaften im Regen, die ich jedoch in der Form nicht wiederzugeben vermag. Klar ist mir danach nur, dass dieselbe Aktion im Trockenen ein sicherer Highsider gewesen wäre.
MEIN DRITTES RENNEN! 17.55 Uhr Relativ entspannt trete ich zu meinem ersten Rennen im Regen an. Die Jungs von BiPro zeigen mir meinen Startplatz. Start in die Einführungsrunde nach Muster ‚Uli Bonsels‘ funktioniert prima. Ich erhöhe jedoch etwas die Drehzahl um eine besseres ‚Hörgefühl‘ für den Motor zu bekommen. Ich komme zwar ganz gut weg, von hinten überholen mich dennoch zwei Mitstreiter, die den Start wohl bereits besser beherrschen als ich. Wie bereits in den Trainings löse ich dieses Problem mit den Beiden und zwei Weiteren auf der Bremse in der ersten Kurve. An dieser Stelle ein freundliches HALLO an Wolf! Wenn Du erst einmal die Möglichkeiten der Triple auf der Bremse für Dich ausgelotet hast, werden ich und ein paar Andere wohl keine Chance mehr gegen Dich haben ;-))))).
START INS RENNEN! Für meine Verhältnisse komme ich wieder ganz gut weg, die erste Kurve rettet ein weiteres Mal meine Startdefizite und ich schaffe es mich ans Mittelfeld zu hängen. Ein paar Runden bleibe ich dran, doch mehrere kleinere Fahrfehler lassen den Kontakt zu den schnelleren schnell abbrechen. Zu allem Unglück beschlägt mir dann noch das Visier obwohl das eigentlich nicht sein dürfte. Weitere, kostbare Sekunden bleiben auf der Strecke liegen und meine Mitstreiter nutzen die Situation schamlos aus und überholen mich. Am Ende bleibt mir Platz 14. das ist dann doch noch wesentlich besser als erwartet.
Nach dem Rennen begutachtet Nadine vom X-Lite Team meinen Helm und erklärt mir was ich falsch gemacht habe. Ich könnte die Belüftung überall öffnen nur die direkt über dem Visier sollte bei Regen schon geschlossen bleiben damit kein Wasser in dem Helm eindringt. Wenn ich darüber hinaus noch zu übermäßigem Schwitzen neige, würde dies die Sache nicht unbedingt begünstigen. Schwitzen? Ich? Wovon denn das? Den Vorwärtstrieb besorgt doch das Motorrad. Ich muss doch nur am Kabel ziehen…
Am Abend gibt es einen Fahrerworkshop mit Arne Tode, Dietmar Franzen und Frank Hoffmann anhand der lokalen Strecke. Shit, einiges davon hätte ich vorher wissen sollen und dennoch schwant mir, dass das größte Problem in Sachen Speed an diesem Wochenende in mir selbst begraben liegt. Irgendetwas fehlt und ich komme nicht darauf was (Ja, ich weiß an dieser Stelle müsste ich eigentlich sofort an meine Perle denken, die an diesem Samstag Ihre Praxis in Berlin eröffnet und somit leider nicht mitkommen konnte. ACHTUNG WERBUNG! Heike hat sich auf Neuraltherapie spezialisiert. Wenn es in den Knochen oder Muskeln mal wehtut ist sie eine erste Adresse. Ich war die letzen Jahre ihr Versuchskarnickel und jetzt schwöre ich auf Heilpraktik obwohl ich vorher ihr größter Skeptiker war. Kontaktaufnahme ausschließlich über mich WERBUNG ENDE!)
Sonntag, 07.06.2009 RACEDAY 2
Aufstehen irgendetwas gegen 07.15 Uhr. Der Regen hat aufgehört und bis auf einige Wenige fangen wir an auf Trocken umzurüsten. Langsam bekomme ich Routine darin und bin dabei nur kaum langsamer als Christoph Hellmich (ganz im Gegenteil zu dem was auf der Renne abgeht!).
08.45 Uhr Franky Hoffmann hat sich im Vorfeld noch um ein zusätzliches Warmup für uns bemüht. Prima Franky, dass Ihr das hinbekommen habt. Ich bin extrem locker aber auch langsam unterwegs was mir mein neu erstandener Laptimer in gut lesbaren Zahlen bestätigt. Na macht ja nischt, den Biss brauche ich ja erst im Rennen.
MEIN VIERTES RENNEN! 10.45 Uhr Erster Aufruf zum Zweiten Rennen an diesem Wochenende! Ich bin soweit und mache mich pflichtbefohlen auf den Weg. Ich freue mich auf das Rennen oder vielmehr darauf diese wunderschöne Strecke noch einmal befahren zu dürfen. Häh, was das denn? Wollen wir ein Rennen fahren oder geht’s zur Cafeteria um die Ecke? Wo bleibt denn Dein Ehrgeiz frage ich mich.
11.02 Uhr START! Startprozedere funktioniert heute gar nicht und auch in der ersten Kurve bekomme ich grad mal die Zwei, die es an diesem Wochenende zur Gewohnheit gemacht haben mich beim Start zu überholen. Ich lande jedoch in einer Gruppe mit dem Rainman an der Spitze in der es so richtig ums Eingemachte geht. Leider kann ich mich nur an wenige Startnummern in dieser Gruppe erinnern. Unmittelbar vor mir ist jedoch die Startnummer 65 bemannt mit Stefan Wusowski, der in den Zeittrainings immer so ein zwei Sekunden schneller als ich unterwegs ist. Heute laufe ich in den Kurven jedoch permanent auf ihn auf. Am Ende der Start-Zielgeraden versuche ich dann mein Glück und überhole ihn aus dem Windschatten. Leider war ich jedoch so verbissen am Gas zu bleiben, dass Stefan noch in der ersten Kurve korrigieren konnte. Mich hat es bei dieser Aktion derart aus der Linie gehauen, dass ich eigentlich sofort den Anschluss an ihn verloren habe. That’s race.
Das Unglück des Einen ist manchmal jedoch das Glück des Anderen. Volker Tack hat sich an einer extrem schnellen Stelle (wieder einmal die Senke) von der Bahn geschossen, was mit roter Fahne quittiert wurde. Als ich an ihm vorbei gefahren bin stand er schon wieder auf seinen Beinen. Ihm ist also nichts passiert. Ich glaube Gott liebt Rennfahrer. Danke!
Nach dem Abbruch wurden wir wieder direkt in den Vorstart geleitet und nach ein paar Minuten, die uns jedoch ewig vorkamen, war klar, dass es einen Neustart geben wird. 3 Runden wurden angesetzt.
START! Mich juckt es mit einem Mal fürchterlich. Wieder knallen ein paar Mitstreiter an mir vorbei, aber ich sehe auch, dass die Reihen vor uns wesentlich schlechter als sonst wegkommen. Meine Chance denke ich. Ich ballere so ziemlich in die Mitte des Feldes und kann mich noch besser als sonst in der ersten Kurve behaupten. Stefan schluckt mich allerdings gleich wieder in der anschließenden, kurzen Geraden aber diesmal bleibe ich dran und ‚fliege‘ dicht hinter ihm aufs Dorf zu. In der Schikane ist es jedoch bedingt durch ein paar andere Fahrer noch zu eng um ihn zu überholen. Stefan und Thomas Diehl (#11) liefern sich kleine Positionskämpfe, die ich zu meinem Vorteil zu nutzen gedenke. Damit mir das gelingt muss ich ein weiteres Mal bis zur Start-Ziel-Geraden warten. Von Stefan rechts außen im Windschatten gezogen kann ich ihn links überholen. Direkt vor Stefan ist Thomas unterwegs mit dem ich durch meine Aktion auf Höhe seines Hinterrades komme. Dies wiederum versperrt Stefan den Weg um zu kontern, so dass ich mich mit der engeren Linie in der Kurve auch an Thomas vorbeidrücken kann. Freie Bahn! Ein paar hundert Meter vor mir sind John Riedemann und der ‚Rainman‘ unterwegs. Mein Ehrgeiz ist nun endlich geweckt. Ich bremse mich Kurve für Kurve an die beiden ran schaffe es jedoch nur bis auf ca. 50 Meter und werde dann Zeuge wie Klaus dem John kurz vor dem Ziel noch jubelnd seine Position abringt.
Später habe ich erfahren, dass es mir nur gelungen ist an die Beiden ran zu kommen weil John zeitgleich mit meiner Überholaktion nur knapp einem Highsider entgangen ist. Wenn ich Klaus recht verstanden habe hätte der Pokal für die ‚Best Show‘ an diesem Wochenende eigentlich an John vergeben werden müssen, der wohl in einer schier unglaublichen Akrobatik wieder Herr seines ‚Rosses‘ geworden ist, das ihn eigentlich abwerfen wollte. Was das Regieauge jedoch nicht sieht kann es leider auch nicht bewerten. Dieser Pokal wurde letztendlich an Volker Tack für seinen sagenhaften Abstieg vergeben.
Für mich endete der zweite Teil des Rennens mit Platz 10. In der Gesamtwertung für dieses Rennen konnte sich Stefan Wusowski jedoch doch noch verdient vor mir platzieren, so dass ich einen zweiten Pokal für einen 11. Platz mit nach Hause nehmen durfte.
Chris (the guy from racing4fun.de) belegte bei diesem Rennen den ersten Platz, da den Herren Hellmich und Geh (ich hoffe das ist so korrekt!) für ihre Fehlstarts jeweils eine Zeitstrafe von 20 Sekunden ‚aufs Auge gedrückt‘ wurde.
Und was fehlte mir nun an diesem Wochenende? Nun, ich bin dann doch noch dahinter gekommen und ich denke wer diese Zeilen aufmerksam gelesen hat weiß auch wo mich der Schuh drückte. Mit neuer Zielsetzung und Erkenntnis freue ich mich auf den Superbike Birthday in Oschersleben am 27./28.06.2009.
Einen herzlichen Dank an meine Mitstreiter und die Organisatoren.
Wir sehen uns!
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>>> immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit...
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Dennis #9
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| 10.06.2009 17:24 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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Lupito
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| 11.06.2009 14:13 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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Hey Mike, Zusammen mit Hajo stellt Ihr den Cup mit der am Abstand besten Rennschreibe !  Für mich ist dabei insbesondere bemerkenswert, wie solch ausgesprochen feinsinnige Kenner des deutschen Sprachguts auf dem Motorrad ihr zweites Gesicht zeigen. (s.a. Dr. Jekyll & ...) Schätze daher ich werd Euch nicht nur aus Ehrfurcht auch weiterhin den Vortritt zu lassen. Danke übrigens für die Blumen. Immerhin hatte ich in heat 2 viel Spass und beste Sicht bis auf Platz 9 und Deine show. Vielleicht sollte ich schon im Training anfangen richtig zu fahren, um mit besserer Pos. nach dem Start dauerhaft vor Dir bleiben zu können. Denn solange Du Deiner Bier & Bockwurstdiät treu bleibst, sticht der Leistungsgewichtsvorteil noch. 
mit drei dabei !
Zuletzt geändert: 11.06.2009 14:20
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the punk
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| 11.06.2009 15:18 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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Zitat von Lupito Denn solange Du Deiner Bier & Bockwurstdiät treu bleibst, sticht der Leistungsgewichtsvorteil noch. 
Autsch, das schmerzt . Bin ich doch derzeit so stolz mit 77,9 kg wo es im Winter noch über 85 waren. Werde bei den kommenden Rennen auf Unterhose und Socken verzichten. Darüber hinaus werde ich den Bart wieder abnehmen und mich regelmäßig rasieren (Tip von Christoph Hellmich). Das sollte es dann bringen.
By the way, dieses Mal bin ich bereits ein paar Tage vorher in der Arena...  Greetz Mike
P.S. Dennis hat ne Box gemietet und noch Plätze frei > bitte melde Dich bei ihm wenn Du interesse hast!
>>> immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit...
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Dennis #9
FreshBoarder
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| 11.06.2009 16:36 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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Lupito
FreshBoarder
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| 11.06.2009 17:33 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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@Mike "Darüber hinaus werde ich den Bart wieder abnehmen und mich regelmäßig rasieren (Tip von Christoph Hellmich). Das sollte es dann bringen."
... da hab ich noch gar nicht dran gedacht ... die Vollbürste unter der Nase könnte tatsächlich etwas mit dem nachhaltigen Beschlagen Deines Visiers zu tun haben, denn Wolle kann ein mehrfaches an H2O aufnehmen. Sollte es also feucht werden in O weisst Du was zu tun ist ! Ansonsten bringst Du die Nadine zum Verzweifeln.
mit drei dabei !
Zuletzt geändert: 11.06.2009 17:33
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samsimilia
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| 11.06.2009 20:00 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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so eine sch.... erst jetzt bekomm ich mit das am wochenende der lauf in schleiz war, wo ich hin wollt und wer war nicht?
danke für den bericht
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Dennis #9
FreshBoarder
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| 11.06.2009 20:39 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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samsimilia
MasterBoarder
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| 11.06.2009 20:58 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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das hast du gut in erinnerung, wäre auch meine erste schleiz fahrt dieses jahr gewurden
aber schleiz ist echt ne wunderschöne strecke und das eis in der senk (vollgas senke) ist auch lecker
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Dennis #9
FreshBoarder
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| 11.06.2009 21:08 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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Zitat von samsimilia nd das eis in der senk (vollgas senke) ist auch lecker
Eis??? Wo gibts da Eis? In dem Café da oder wo? Kommt man denn dort hin, wenn Rennen sind?
WER SPÄTER BREMST, FÄHRT LÄNGER SCHNELL!!!

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Tripler_KA
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| 12.06.2009 22:35 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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Hallo Jungs,
vor allem dir Mike. Danke für den Hinweis, dass eine Heizung etwas wudervolles ist. Vielleicht schaffen wir es ja in Oschi etwas mehr am Geschehen zu bleiben. Habe ich mir zumindest fest vorgenommen. Werde bis dahin noch fleißig üben, üben, üben.
Also bis dann meine Nachbarn und vielleicht bist du Dennis ja auch wieder dabei.
Gruß der Beobachter aus der letzten Reihe und Neuling im Forum
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samsimilia
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| 13.06.2009 09:30 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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gibts eigentlich auch noch so eine bericht zum rennen in bremerhaven? in den ergebnislisten hab ich doch ja entdeckt
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the punk
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| 14.06.2009 13:05 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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Ja, Bremerhaven ist in Arbeit. Befürchte nur das bekommt das Ausmaß eines Buches. Die Eindrücke auf dem 'Alteisen' und das in Bremerhaven muss man erst einmal verarbeiten. Nur mit den Triples hat das dann gar nichts zu tun. Ich habe erst im nachinein erfahren wer noch alles Vorort war. Die alten Möppis halten einen ganz schön auf Trab...
>>> immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit...
Zuletzt geändert: 14.06.2009 13:06
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#44
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| 14.06.2009 21:37 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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@ Dennis & Mike
Was so schwer seit ihr?
@ punky Kein Wunder, dass du bei dem Gewicht immer glaubst, meine würde besser gehen  Wie auch schon an anderer Stelle geschrieben, wirklich genialer Bericht. Auch ich würde mich freuen hier zu lesen, was ich in Fishtown verpasst habe. Wir müssen uns dann auch mal über die 300 meilen von HH unterhalten. Schon gewusst, wir sind ein Team! 
Freue mich schon wieder auf Euch in Osche. Habe allerdings jetzt eben, in meinem Kalender gesehen, dass ich wohl doch erst spät Freitags abends meine Lady in unsere gemeinsame Box schieben werde.
Nicht zuviel trainieren ihr beide! 
the rainman
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Dennis #9
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| 14.06.2009 21:43 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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the punk
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| 14.06.2009 21:59 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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Hockenhausen ist bei mir im Kalender eingetragen... LG Mike
>>> immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit...
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Lupito
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| 15.06.2009 23:13 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
Zitat · Antworten
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300 meilen hockenbach in 2010 ?! @ Mike Übrigens, hast Du zufällig ein SAT TV in Deinem beheizten WoWa ? Am Samstach 27.06. ist doch GP in Assen ... nach der show vom Sonntag sicher wieder sehenswert !
mit drei dabei !
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Dennis #9
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| 15.06.2009 23:25 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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Zitat von Lupito 300 meilen hockenbach in 2010 ?!
Nein, 2009 und Dennis ist dabei ...Mike und Klaus (hoffentlich) auch
  
WER SPÄTER BREMST, FÄHRT LÄNGER SCHNELL!!!

Zuletzt geändert: 15.06.2009 23:27
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#44
FreshBoarder
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| 23.06.2009 23:59 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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Nein, 2009 und Dennis ist dabei ...Mike und Klaus (hoffentlich) auch
  [/quote]
Yepp dirty ol' men racing (#66 & #44) sind auch bei den 500 km in hockenhausen dabei!
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Lupito
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| 24.06.2009 11:29 |
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| RE: 06./07.06.2009 Internationaler Ostthüringer Motorradpokal Schleiz |
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Sonntags kann ich Euch als Boxenluder oder Doppellinksmechaniker bei den 500KM unterstützen. Hockenbach liegt ja vor meiner Haustür. Sagt mir am WE bescheid, was Ihr ggf noch braucht. Meine Trainingssessions für den 13./14. Juli sind bereits abgeschlossen.  Bis Freitach. Gruß vom Wolff
mit drei dabei !
Zuletzt geändert: 24.06.2009 11:36
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Kontakt: admin@tst675.de